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Geschrieben von: Stephan Bayer
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 Sambo ist keine über Jahrhunderte oder gar Jahrtausende entwickelte Kampfkunst, sondern stellt ein Derivat aus verschiedenen Kampfkünsten dar. Der Begriff Sambo setzt sich aus den russischen Worten SAMosaschtschita Bes Orushia zusammen. Es bedeutet soviel wie "Selbstschutz ohne Waffen".
In den zwanziger Jahren suchte die Rote Armee nach einem geeigneten Kampfstil, um ihre Spezialeinheiten im Nahkampf auszubilden. Dabei stellte man fest, dass die "traditionellen" russischen, europäischen und asiatischen Arten der Selbstverteidigung für den militärischen Einsatz ungeeignet waren. Dies liegt vor allem am zeitlichen Aufwand, der für die Ausbildung aufgewendet werden muss, aber auch an der Tatsache, dass die meisten Techniken nur schwerlich in militärischen Kampfanzügen und mit der entsprechenden Ausrüstung durchgeführt werden können.
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Geschrieben von: Kai Muehleck
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Dienstag, den 21. Dezember 2010 um 19:53 Uhr |
Sambo-Abteilung feierte Weihnachten
Am Freitag, 17. Dezember, feierte die Sambo-Abteilung ihre Weihnachtsfeier im Wirtschaftsgebäude des BIZ. Rund 60 Personen waren zu einem gemütlichen Beisammensein zusammengekommen, viele Samboka hatten ihre Familie mitgebracht. Ein gewaltiges Büffet mit belegten Brötchen, Kuchen – eine Torte mit dem Sambo-Logo stach hier besonders heraus – und leckeres Pilav wurde aufgetischt. Auch für allerlei alkoholische wie nichtalkoholische Getränke war selbstverständlich gesorgt. Von 18 Uhr bis in den späten Abend saß man zusammen und plauderte, Fotos wurden herumgereicht und alte Bekanntschaften erneuert und auch einige neue geschlossen. Außerdem stand die Ehrung einiger langjähriger Samboka an: Thomas Diesch (5. Dan) und Thorsten Pillong (4. Dan) sind seit fast 25 Jahren engagierte Mitglieder des Vereins und natürlich der Abteilung Sambo. Beide sind auch als Trainer aktiv – daher freuten sich Anton Weinberger und Heinz-Peter Zimmermann, ihren langjährigen Wegbegleitern zu gratulieren und auch einen Dank auszusprechen.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 22. Dezember 2010 um 20:33 Uhr |
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Meistergrade im Sambo vergeben |
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Geschrieben von: Kai Muehleck
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Dienstag, den 14. Dezember 2010 um 19:24 Uhr |
6 Prüflinge stellten beim PSV Worms ihr Können auf den Prüfstand
Die russische Budo-Kampfkunst ist für ihre Vielseitigkeit und Effektivität bekannt. Obwohl es zu Zeiten der Sowjetunion für die Bedürfnisse des Militärs entwickelt wurde um in kürzester Zeit eine gute Nahkampfausbildung zu erwerben, dauert es Jahre und Jahrzehnte, um es hier – wie in jeder anderen Kampfkunst auch – zur Meisterschaft zu bringen. Anton Weinberger (8. Dan) hatte 1985 Sambo nach Deutschland gebracht und im Wormser Postsportverein eine Samboabteilung gegründet. Daneben eröffnete er einen eigenen Samboverband, der internationale Beachtung und ein großes Renommee genießt. Sein Wissen gibt er seitdem an seine Schüler weiter, von denen 6 vielversprechende Kandidaten am Montag, 13. Dezember, zur Prüfung angetreten waren. Während im Hintergrund der Neusatzgrundschule der reguläre Trainingsbetrieb weiterlief und 30 Schüler mitunter lautstark trainierten, war für Roland Füllgrabe, Dirk Krüger, Jens Lutz, Horst Gantert und Dennis Käufer volle Konzentration angesagt. Sie demonstrierten verschiedene Verteidigungstechniken gegen vielfältige Angriffe wie Tritte, Schläge, Wügeattacken und Umklammerungen. 
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 21. Dezember 2010 um 20:33 Uhr |
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Großmeisterprüfung und Ehrung am 16.12.2009 |
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Geschrieben von: Kai Muehleck
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Sonntag, den 27. Dezember 2009 um 14:32 Uhr |
Kommission vergab dreimal den 5. Dan / Sambo-Cheftrainer Anton Weinberger für 25jährige Mitgliedschaft und große Verdienste geehrt
Der 16. Dezember 2009 wird vielen Postsportlern noch lange in Erinnerung bleiben. Zahlreiche  Vereinsmitglieder aller Abteilungen und Familienmitglieder hatten sich in der Turnhalle der Neusatzgrundschule eingefunden. Denn zwei außergewöhnliche Ereignisse standen auf der Tagesordnung: Zum einen war eine hochkarätige technische Kommission zu Gast, die auf Einladung von Trainer Anton Weinberger aus Frankfurt angereist war, um drei Großmeisterprüfungen in der Selbstverteidigungskunst Sambo abzunehmen: Ju-Jutsu-Weltmeisterin Olga Angersbach und der in Weißrussland geborene Kickboxweltmeister Igor Nester, Instructor beim W.E.B.S. (World Elite Blackbelt Association) prüften gemeinsam mit Anton Weinberger (7. Dan) drei von dessen langjährigen Schülern auf Herz und Nieren. Diese mussten variantenreiche und effektive Selbstverteidigungstechniken gegen bewaffnete und unbewaffnete Angriffe blind beherrschen. Die absolute Kontrolle über den Angreifer, eine saubere Technik und absolute Sicherheit bei den Verteidigungstechniken waren notwendig, um die seltene Prüfung bestehen zu können.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 15. Dezember 2010 um 19:49 Uhr |
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Sambo-Meisterprüfung beim PSV |
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Geschrieben von: Kai Muehleck
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Sonntag, den 15. November 2009 um 13:46 Uhr |
Nach harter Prüfung drei schwarze Gürtel vergeben
Eine Gürtelprüfung ist kein Zuckerschlecken – vor allem nicht, wenn es um die Meistergrade geht und ein schwarzer Gürtel verdient werden soll. Eine jahrelange Vorbereitungszeit, ausdauerndes, kontinuierliches Training und die charakterliche Entwicklung des Budoschülers sind die Voraussetzung, um sich überhaupt dieser Prüfung unterziehen zu dürfen. Und selbst dann bekommen die Samboka nichts geschenkt: Mit Agussaugen beobachteten Cheftrainer Anton Weinberger (7. Dan) und die weiteren Prüfer Heinz-Peter Zimmermann (4. Dan), Thomas Diesch (4. Dan), Thorsten Pillong (4. Dan) und Frank Wiegand (2. Dan) jede Bewegung ihrer Prüflinge.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 15. Dezember 2010 um 19:49 Uhr |
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