| Gürtelprüfung bestanden |
| Geschrieben von: Kai Muehleck |
| Dienstag, den 04. Januar 2011 um 16:14 Uhr |
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Ende Dezember 2010 mussten die jungen Aikidoka sich beweisen: In einer lange herbeigesehnten Gürtelprüfung wurde ihr Wissen und ihre Fertigkeiten auf die Probe gestellt. Eine lange Vorbereitungszeit ist dafür notwendig: bereits für den Erwerb des gelben Gürtels ist mindestens ein halbes Jahr intensiven Trainings einzuplanen. Und das heißt nicht weniger als zweimal die Woche hoch konzentriert üben. Im Aikido, klärten die Jugendtrainer außerdem auf, werden Graduierungen nicht leichtfertig vergeben. Im Zweifelsfall wird eher „gegen“ den Prüfling entschieden.
Dies hat nämlich zur Folge, dass die Schüler sich einen Gürtel wirklich verdient haben und ihn nicht „geschenkt“ bekommen. Das Motto bei der Prüfung ist also „hart aber fair“. Sinn der Prüfung ist es auch, auf Prüfungssituationen „im wahren Leben“ vorzubereiten und den Schülern zu helfen, auch in einer Stresssituation gelassen zu bleiben. Auch ein Scheitern bei einer Prüfung muss deshalb keine Niederlage sein, sondern kann eine wichtige Erfahrung darstellen. Beim nächsten Mal wird man nämlich gewiss geschickter sein und es besser machen. Umso mehr kann man sich über seinen Erfolg freuen. Bestanden haben: David Chodura, Nunzio Daquino, David Bräuer, Luca Häfner (gelb) Rike Heinrich (grün) Herzlichen Glückwunsch! |
| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 05. Januar 2011 um 15:32 Uhr |