| Keine Zeit für Lampenfieber |
| Geschrieben von: Elisabeth Glück |
Gürtelprüfung statt Weihnachtslieder: Die Aikidokids des Postsportvereins wurden in die Winterpause mit einem besonderen „Training“ verabschiedetIn der Woche vor Weihnachten haben die Kinder und Jugendlichen des Postsportvereins Worms ein ganz besonderes Training absolviert. Zu Beginn zeigten sie die Fallschule in all ihren Variationen, von der einfachen Rolle bis zum freien Fall. Weiter ging es mit den verschiedensten Wurftechniken und Hebeltechniken aus dem Bereich der Selbstverteidigung. Zum Ende des Trainings zeigte jeder im freien Angriff, welche Wurftechniken er in diesem Jahr erlernt hat. Zwischen den einzelnen Übungen wurde den Aikidoschülern Fragen über die aus Japan stammende Kampfkunst gestellt. Los ging‘s mit einfachem Basiswissen: Wer war der Gründer des Aikido? Rasch setzte sich bei den jungen Aikidoka die Erkenntnis durch, dass sie gerade Teilnehmer an der vereinsinternen Prüfung zum nächsten Kyu- Grad waren. Vorgewarnt waren sie aber nicht – wie im wahren Leben kommt es vielmehr darauf an, sich auch spontan überraschenden Situationen zu stellen. Für Nervosität bleibt da natürlich keine Zeit, ein nicht unerwünschter positiver Nebeneffekt. Nach einer guten Stunde angestrengten Treibens saßen die Teilnehmer mit geröteten Gesichtern am Mattenrand und warteten auf die Ergebnisse der Prüfung. Ihr Prüfer teilte ihnen mit, dass alle teilnehmenden Aikidokas die Prüfung bestanden haben. Jana Winter (7), Tugay Cengiz (9), Ezgi Durak (8) bekamen den 6.Kyu. Melis Kaya (10) den 5. Kyu. Nunzio Daquino (14) David Bräuer (14) und Raphaela Okafor (14) den 4.Kyu Niklas (15) und Rike Heinrichs (12) den 2.Kyu. So haben die Teilnehmer sich selbst für ihren Trainingsfleiß belohnt. Für weitere Infos hier klicken.
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